Sauna- und FKK-Club

Stichworte: Sauna-Club, FKK-Club, Animieren, Top-Huren

Unter einem Sauna- oder FKK-Club versteht man ein Bordell der Luxusklasse mit Bar, Pool, Wellness-Bereich, Porno-Kino und Außenbereich.

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Der Gast zahlt ein Eintrittsgeld zwischen 30 und 100 Euro, das den ganztägigen Aufenthalt, die Nutzung von Sauna, Pool, Kino und die Bewirtung enthält. Einzelne FKK-Clubs bieten Kurzzeit-Tarife für wenige Stunden an, andere verkaufen gegen Aufpreis auch alkoholische Getränke.

So verläuft der Besuch: Der Gast wird an der Rezeption empfangen. Nach dem Bezahlen des Eintrittsgeldes erhält der Besucher meistens einen Bademantel oder Handtücher, Sandalen in seiner Größe und den Schlüssel zu einem Spind in der Garderobe. Nach dem Umziehen und Duschen betritt der Gast den Club-Raum, wo die Damen auf Kunden warten. Im Club-Raum gibt's meistens die Bar, von wo man die Lage überblicken kann.

In vielen FKK-Clubs wird darauf geachtet, dass die Damen nicht animieren. Dazu gibt es Handtücher in unterschiedlichen Farben: Wählt der Gast ein rotes, wird er nicht angesprochen. Ein blaues Handtuch bedeutet, dass er angesprochen werden möchte - oder auch umgekehrt, je nach FKK-Club. Hat der Gast seine Wahl getroffen und sich mit einer Dame unterhalten, besucht er mit ihr eines der "Arbeitszimmer". Die Leistungen der Frauen im Zimmer sind nicht im Eintritt enthalten, sondern werden separat - und nach dem Gang ins Zimmer - bezahlt. In den deutschen FKK-Clubs beträgt das Honorar der Frauen meistens 50 Euro für 30 Minuten. Das lässt sich hochrechnen: Wer eine Stunde mit zwei Frauen bucht, zahlt dafür 200 Euro.

Ein Besuch im FKK-Club hat mehrere Vorteile: Durch die vielen Annehmlichkeiten lässt sich der Aufenthalt fast wie ein Kurzurlaub gestalten. Und anders als in einem Laufhaus verkehren wegen des Eintrittsgeldes und der relativ strengen "Tür" im FKK-Club überwiegend kultivierte Männer. Diese zahlungskräftigen Kundschaft erwarten zumeist auch absolute Top-Huren im FKK-Club.

Sponsor dieser Info-Seite: Yvonne Fischerholz, Autorin des Rotlicht-Ratgebers "Die übelsten Tricks im Bordell"